Neuer Tätigkeitsbericht des Diözesandatenschutzbeauftragten

Der bisherige Datenschutzbeauftragte, Herr Lutz Grammann schließt seine Tätigkeit als kirchliche Aufsichtsbehörde ab und veröffentlicht hierzu seinen 2. Jahresbericht, der den Zeitraum vom 01.03. bis zum 31.12.2015 einschließt. Der erste Bericht, der am 27. Februar 2015 erschienen ist, wird damit fortgeführt.

Neue Arbeitshilfe

Einführung in das Datenschutzrecht der katholischen Kirche. Eine Erstinformation für Mitarbeiter.

Neues Prüfmodell für datenschutzgerechte Installationen

Auf der 90. Konferenz der unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder am 30. September und 1. Oktober 2015 in Darmstadt wurde das von einer unabhängigen Arbeitsgruppe der Konferenz ausgearbeitete Standard-Datenschutzmodell (SDM) in der Version 0.9 vorgestellt. Es handelt sich hierbei um ein Konzept zur Datenschutzberatung und -prüfung auf der Basis einheitlicher Gewährleistungsziele.

BSI: Mit Sicherheit

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat im September 2015 zum zweiten Mal das BSI-Magazin „Mit Sicherheit“ veröffentlicht. Schwerpunkte in dieser Ausgabe sind die Modernisierung des IT-Grundschutzes sowie das neue IT-Sicherheitsgesetz. Dem BSI werden mit der Gesetzesreform zusätzliche Rechten und Pflichten eingeräumt, deren Ziel die Verbesserung der Sicherheit kritischer IT-Infrastrukturen sein soll.

Einsatz privater Datenverarbeitungsgeräte durch Lehrer

Lehrkräfte in katholischen Schulen verwenden heutzutage auch zunehmend eigene Datenverarbeitungsgeräte zur Erledigung ihrer Arbeit. Smartphones, Tablets oder Notebooks werden dabei zur Vorbereitung des Unterrichts eingesetzt, aber auch zur Speicherung und Verwaltung von Schülerdaten der von ihnen unterrichteten Klassen.

Schutz unserer Rechner durch Biometrie?

Das am 29.07.2015 erscheinende neue Betriebssystem von Microsoft „Windows 10“ wird mit Hilfe des Programms „Windows Hello“ auch eine biometrische Erkennung des Nutzers durchführen können. Hier wird nicht auf Fingerabdrücke gesetzt, sondern auf eine volle Gesichtserkennung.