Tätigkeitsberichte

Der Diözesandatenschutzbeauftragte erstattet den Bischöfen jährlich einen Tätigkeitsbericht, der auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird (§ 44 Abs. 6 KDG).

 

Er enthält eine Darstellung der Rechtsentwicklung des zurückliegenden Jahres und gibt gegebenenfalls auch Hinweise dazu, ob die Schaffung weiterer Normen zum Schutz des Informationellen Selbstbestimmungsrechts erforderlich oder zumindest wünschenswert ist. Er benennt Schwerpunktthemen des letzten Jahres und zählt eine Vielzahl von Einzelfällen auf, die für die Praxis bedeutsam waren. Dabei sollen auch vorgenommene Beanstandungen aufgeführt werden. Der Bericht enthält zudem eine Darstellung der wesentlichen Entwicklungen im nichtkirchlichen Bereich (§ 44 Abs. 6 Satz 2 KDG).

 

Frühere Berichte wurden bis zum Jahre 2004 nicht veröffentlicht. Bis dahin wurden sie lediglich von den bischöflichen Behörden (Generalvikariaten, Ordinariaten) an innerkirchliche Dienststellen und vom Katholischen Büro Niedersachsen an das Innenministerium weitergegeben. Zudem wurden in Absprache mit den Bistümern auch die Datenschutzbeauftragten aus den jeweiligen Bundesländern im Tätigkeitsbereich des Berichterstatters informiert.

 

Ab dem Jahr 2004 war der Diözesandatenschutzbeauftragte der norddeutschen Bistümer der Einzige, der seine Berichte auf seiner Webseite jedem zugänglich machte. Erst im Zuge der Angleichung an das europäische Recht wird nunmehr zum ersten Mal eine generelle Veröffentlichung der Berichte der Diözesandatenschutzbeauftragten aller Diözesen verlangt.

Jahresberichte

5. Jahresbericht 01.01.2018-31.12.2018

4. Jahresbericht 01.01.2017-31.12.2017

3. Jahresbericht 01.01.2016-31.12.2016

2. Jahresbericht 31.03.2015 - 31.12.2015

1. Jahresbericht 01.03.2014 - 28.02.2015

Tätigkeitsbericht 2010 - 2014

Tätigkeitsbericht 2004 - 2009