Betrieblicher Datenschutzbeauftragter

Die Benennung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten ist in § 36 KDG geregelt. Seine Rechtstellung und seine Aufgaben werden in §§ 37, 38 KDG angegeben.

 

  • Kirchliche Stellen im Sinne von § 3 Abs. 1 lit. a) KDG, also die Diözesen, ihre Kirchengemeinden, Kirchenstiftungen und Kirchengemeindeverbände sind verpflichtet einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten zu benennen.
  • Andere kirchliche Stellen, die in § 3 Abs. 1 lit. b) und c) KDG genannt werden, müssen ebenfalls einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten bestellen, wenn eine der Voraussetzungen, die in § 36 Abs. 2 KDG aufgeführt sind, vorliegen. Damit hier richtige Entscheidungen getroffen werden, haben die Diözesandatenschutzbeauftragten die Praxishilfe 02 veröffentlicht.

 

Des Weiteren sollen an dieser Stelle Handreichungen für den betrieblichen Datenschutzbeauftragten zur Verfügung gestellt werden, die er seiner Arbeit zugrunde legen kann.

Beschreibung

Titel

Stand

Formulierungshilfe

Verpflichtungserklärung zum Datengeheimnis gemäß § 5 KDG

Muster und Formulierungshilfen finden Sie unter diesem Link.

08/2019

Muster

Muster zur Benennung von betrieblichen Datenschutzbeauftragten gemäß § 36 KDG

Muster und Formulierungshilfen finden Sie unter diesem Link.

04/2018

Externer Link

Das Standard-Datenschutzmodell (SDM), V. 1.1 - Erprobungsfassung

Konferenz der unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder

04/2018

Externer Link

Prüfen und Beraten mit dem SDM: Datenschutzmanagement

Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD)

05/2016